Zur Person

Philipp Bode wurde 1981 in Celle geboren und gehört einer Familie mit norddeutschen, ostpreußischen (heutiges Russland) und wolhynischen (heutige Ukraine) Wurzeln an. Studium der Philosophie, Germanistik, Medienwissenschaft sowie Wissenschafts-, Technik- und Pharmazie-geschichte  in Hannover, Berlin, Heidelberg und Braunschweig. For-schungsaufenthalte in Cheb (CZ) und Basel (CH). Magisterarbeit über Hofmannsthals Chandos-Brief. Zwischenzeitlich Mitarbeiter im Nieder-sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie wissen-schaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum.

Promotion zum Dr. phil. an der Universität Heidelberg (Titel: Gehirnsein. Kritik des Neuroessentialismus). Lehraufträge für Medienethik am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar (Abteilung Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) und Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie (Schwerpunkte Bio- und Tierethik), beides an der Leibniz Universität Hannover.